Aktuelles - RJM: Die Jugend nimmt die Region unter die Lupe - Jugendbeteiligungsprozess in Murau Murtal
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Aktuelles - RJM: Die Jugend nimmt die Region unter die Lupe - Jugendbeteiligungsprozess in Murau Murtal

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Wie schön und vielfältig nehmen die Jugendlichen ihre Heimat eigentlich wahr? Um dies zu beantworten, gilt es, die Besonderheiten und Stärken von Murau Murtal aus der Sicht der Teenager herauszuarbeiten. Dies gelingt der Jugendmanagerin Julia Schlacher in Zusammenarbeit mit zahlreichen regionalen Schulen – von NMS bis höher bildenden Schulen – im Rahmen eines Jugendbeteiligungsprozesses.


„Wir möchten den Jugendlichen aufzeigen, dass sie in einer echt coolen Region leben und herausfinden, was sie möglicherweise brauchen, um auch langfristig ihre Zukunft in der Region Murau Murtal zu planen. Dies erarbeiten wir in gemeinsamen Workshops direkt in den teilnehmenden Schulen“, so Julia Schlacher, Regionale Jugendmanagerin. „Die Stimmung an diesen Aktionstagen war immer sehr gut. Man merkt, dass den Jugendlichen ihre Heimat am Herzen liegt und, dass sie sich über diese Chance, in ihrer Region mitreden zu dürfen, freuen“, so das Projektteam um Oliver Stangl und Kathrin Grillitsch von der Landentwicklung Steiermark. „Die Schüler und Schülerinnen waren sehr engagiert, brachten frische neue Ideen ein und somit konnten viele neue Perspektiven aufgezeigt werden“, so Grillitsch weiter.

Das Hinweisen auf die Stärkefelder „Industrie-Wirtschaft, Kultur-Brauchtum, Natur-Umwelt, Persönlichkeitsentwicklung und Sport-Freizeit“ ermöglicht eine breite und vertiefende Betrachtung der Region. An den Aktionstagen kam immer wieder zum Ausdruck, dass neben dem passenden Arbeitsplatz, auch das Lebensumfeld, die intakte Natur sowie die Lebensqualität in der Region für junge Menschen eine große Rolle spielen. Sie wollen mitentscheiden und mitgestalten, wenn es um IHRE Zukunft geht!

Aktuell feilen die Jugendlichen an ihren Ideen und Wünschen, die sie an den Aktionstagen erarbeitet haben. Die Arbeitspakete reichen von Foto- und Videoworkshops, kreativen Schreibwerkstätten bis hin zur Erarbeitung eines Kochbuchs für regionale Produkte. Auch zum Thema Leerstandsbelebung und Stadtentwicklung und mit der Planung eines Cafés und eines Freizeitparks für Jugendliche gibt es durchaus umsetzbare Ideen der Schülerinnen und Schüler.

Mit den zahlreichen Ergebnissen der Aktionstage blickt das Projektteam rund um die Jugendmanagerin Julia Schlacher den Umsetzungen freudig entgegen.

Dieses Projekt wird mit Mitteln aus dem Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetz finanziert

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