Aktuelles - RJM: Weiterbildung der Regionalen JugendmanagerInnen
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Aktuelles - RJM: Weiterbildung der Regionalen JugendmanagerInnen

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Die Sommerakademie findet jährlich im Bildungshaus Schloss Retzhof im schönen Leitring bei Leibnitz statt. Heuer waren neben den Regionalen JugendmanagerInnen auch die Bildungs- und Berufskoordinatorinnen und Bibliotheksbegleiterinnen herzlich dazu eingeladen, zwei Tage diese Weiterbildung der Abteilung 6 – Fachabteilung Gesellschaft zu nutzen, um sich untereinander zu vernetzen.

Das Thema der Sommerakademie lautete „Community Education Facilitator“. Frau Mag. Elke Beneke, Referentin vom Verein für Bildung & Lernen aus Kärnten, stellte den Lehrgang, welcher im Rahmen eines Erasmus+ Projektes entwickelt und durchgeführt wurde, in einem zweitägigen Kompetenztraining vor. Der Fokus dabei lag auf Community Learning & Developement, Systeme und Strukturen und auf Kommunikation. 

Diese Fortbildung richtet sich an Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Organisationen der Regionalentwicklung und Koordinatoren/innen der Freiwilligenarbeit – also passend für die RJM’s, als Schnittstelle der regionalen Jugendarbeit. Die Einführung in das Community Learning Development vermittelte den TeilnehmernInnen, wie man mit Einzelpersonen und Gruppen im Umfeld einer Community lokale Bedürfnisse beurteilt und sich mit ihnen befasst. In Modul 2 „Systeme und Strukturen“ lernten die Teilnehmenden relevante Strukturen und Rahmenbedingungen kennen, die notwendig sind, um Communities zu schaffen und zu entwickeln und Community Education Prozesse einzuleiten. Gleichzeitig wurden Kenntnisse vermittelt, wie man Partnerschaften und Netzwerke aufbaut. Im Mittelpunkt des Moduls „Gruppenarbeit“ standen Zweck und Vorteile von Gruppenarbeit, gleichzeitig wurden auch die Chancen und Risiken von effektiver Gruppenarbeit und Gruppendynamik thematisiert. Im Modul „Kommunikation" wurden relevante Strategien und Rahmenbedingungen vermittelt, die für die Kommunikation innerhalb einer Community relevant sind. Darüber hinaus lernte man, wie man mit anderen kommuniziert und - als Mehrwert - am Verhalten in der Community arbeitet.

Auch wenn die Tage sehr spannend und voller neuer Informationen waren, sind die Regionalen JugendmangerInnen in ihrer täglichen Arbeit bestärkt und bestätigt worden, dass hier durchaus schon unter der Bezeichnung „Beteiligungsprojekte“ Community Education Arbeit geleistet wird.

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