Aktuelles - Städtetag Feldkirch: Vorsitzende LAbg. Gabriele Kolar sprach zum Thema
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Aktuelles - Städtetag Feldkirch: Vorsitzende LAbg. Gabriele Kolar sprach zum Thema "Zusammenspiel von zentralen Orten und ländlichem Raum"

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Anlässlich der 800-Jahr-Feierlichkeiten lud die Stadt Feldkirch zum 68. Städtetag ein. Unsere Vorsitzende LAbg. Gabriele Kolar sprach als Podiumsgast zum Thema "Zusammenspiel von zentralen Orten und ländlichem Raum" über das Steiermärkische Landes- und Regionalentwicklungsgesetz sowie über Vorzeigeprojekte unserer Region. 


Beim 68. Städtetag widmete man sich unter anderem der zunehmend an Bedeutung und Beachtung gewinnenden Zusammenarbeit von zentralen Orten mit ihrem ländlich geprägten Umland und ging dabei insbesondere der Frage nach, wie man Kooperation und Kommunikation noch besser gestalten kann. Die Zusammenarbeit des stadtnahen Umlands mit seinem regionalen Versorgungszentrum wird in dynamisch wachsenden ebenso wie in ländlich geprägten Regionen zunehmend zu einem Schlüsselelement für eine wettbewerbsfähige, ressourcenschonende und bodensparende Siedlungsentwicklung.

Folgende Fragestellungen wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion beantwortet: Wie kann zwischen Städten und mittelgroßen bzw. Kleingemeinden eine funktionierende Kooperationskultur entwickelt werden? Was sind die politischen und organisatorischen Herausforderungen dabei?

Ebenfalls im Arbeitskreis diskutiert wurde das neue Steiermärkische Landes- und Regionalentwicklungsgesetz und die bis Mai auf dessen Basis eingereichten Regionalentwicklungspläne. Landtagsabgeordnete Gabriele Kolar berichtete in ihrer Funktion als Vorsitzende unserer Region Obersteiermark West über die Vorzeigeprojekte unserer aus 34 Gemeinden bestehenden Region der Bezirke Murau und Murtal. „Unter dem Schlagwort Kraft. Das Murtal wollen wir gezielt Impluse zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts setzen”, sagt Kolar. Dieses Unterfangen geht Hand in Hand mit einer Regionalinitiative zur Beschäftigung von Frauen und der Breitbandinitiative der Region Obersteiermark West. „Wenn wir den jungen Frauen in der Region attraktive Kinderbetreuungseinrichtungen anbieten und uns auch den Herausforderungen im Bereich Pflege stellen, leisten wir einen wichtigen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und schaffen es so, die jungen Familien langfristig in der Region zu halten“, so Gabriele Kolar weiter.

Die TeilnehmerInnen des Städtetages zeigten sich am Ende einig, dass Städte Kristallisationspunkte einer Entwicklung bleiben müssen, die das Ziel verfolgen, Einrichtungen der Daseinsvorsorge und somit Lebensqualität langfristig in der Region zu halten.

Fotos: Markus Wache (Städtetag 2018)

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